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Zitrus-Aroniasaft: Beim Metabolischen Syndrom hilfreich?

Donnerstag, 19.01.2012 09:51

Eine aktuelle Studie aus Spanien macht leise Hoffnung, dass ein regelmäßiger Konsum von Zitrus-Aroniasaft für Patienten mit Metabolischen Syndrom*) nützlich sein könnte. Es zeigte sich, dass bei den Probanden einzelne Blutfettwerte und verschiedene Risikoparameter signifikant gesenkt wurden, nachdem sie über die Dauer von sechs Monaten täglich ein großes Glas (300 ml) Zitrussaft getrunken hatten, der 5 Prozent Aroniaextrakt enthielt. Obwohl weitere Forschung in diesem Bereich notwendig wäre, sei es interessant, dass ein Fruchtsaft relativ kurzfristig Risikoparameter einer Herz-Kreislauferkrankung positiv beeinflussen könne, resümieren die Autoren der Studie.

Wintersalate mit Fruchtsaft - Fitmacher in der kalten Jahreszeit

Donnerstag, 19.01.2012 09:40

Auch in der kalten Jahreszeit bringen leckere Salatvariationen Farbe und Abwechselung auf unsere Teller. Klassische Wintersalate wie beispielsweise Feld- oder Römersalat, Winterendivie, Lauch, Kohlgemüse und Chicorée sind eine tolle Basis für köstliche Salate. Ihre herb-bittere Geschmacksnote lässt sich hervorragend mit Früchten und Nüssen verbinden. Zusammen mit einem fruchtig frischen Dressing aus Fruchtsaft und dem aromatischen Fruchtfleisch der Avocado harmonisiert das bittere Aroma perfekt. Gleichzeitig liefert die Kombination viele wichtige Nährstoffe die den Körper fit machen, um gut durch den Winter zu kommen.
Hier eine Rezeptidee zum ausprobieren, viel Spaß dabei!

Neue aid Infobroschüre „Fruchtsäfte und Erfrischungsgetränke“

Donnerstag, 05.01.2012 15:52

Es tummelt sich eine Vielzahl an alkoholfreien Getränken auf dem Markt. Doch wo genau liegt der Unterschied zwischen einem Fruchtsaftgetränk und einer Fruchtsaftschorle, einem Fruchtsaft und einem Fruchtnektar? Um sich in diesem Dschungel zurechtfinden zu können und den Überblick über das stetig wachsende Angebot zu behalten, hat der aid Infodienst die Broschüre „Fruchtsäfte und Erfrischungsgetränke“ komplett überarbeitet und neu herausgebracht. Das Heft bietet eine Übersicht über die verschiedenen Produktgruppen und ihre Besonderheiten und erleichtert dem Verbraucher gezielt, das richtige Produkt für sich auszuwählen.

Können Fruchtsäfte den körpereigenen antioxidativen Status verbessern?

Donnerstag, 22.12.2011 13:28

Chinesische Forscher untersuchten erstmals den Einfluss von Apfel- und Traubensaft auf die körpereigenen antioxidativen Abwehrmechanismen. In einer 2-wöchigen Studie mit 25 gesunden Probanden sind die Veränderungen durch den täglichen Verzehr von Apfel- und Traubensaft auf den antioxidativen Status des menschlichen Organismus untersucht worden. Bereits nach 2 Wochen Saftkonsum sind positive Effekte zu verzeichnen, wobei die Risikofaktoren für Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen verringert wurden.

Orangen-Couscous im Salatblatt

Donnerstag, 22.12.2011 11:15

Für alle Spätentschlossenen, die noch auf der Suche nach einer Rezeptidee sind haben wir hier einen Vorschlag, der sich sowohl als Vorspeise als auch als Snack anbietet. Orangensaft und Couscous, abgerundet mit orientalischen Gewürzen passt hervorragend in die Weihnachtszeit!

Lebensmittelinformations-Verordnung ist veröffentlicht

Mittwoch, 07.12.2011 11:02

Seit 2008 war sie in Arbeit, am 29. September 2011 wurde sie durch das EU-Parlament verabschiedet und seit dem 22. November 2011 ist sie veröffentlicht, die Lebensmittelinformations-Verordung, genauer gesagt die „Verordnung betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel“. Sie gilt für alle Lebensmittel, die für den Endverbraucher bestimmt sind. Die Verordnung löst gleich eine ganze Reihe von Verordnungen und Richtlinien sowie deren nationale Umsetzungen ab, die bisher die Nährwert- und Lebensmittelkennzeichnung regelten.

Granatapfelsaft und Bluthochdruck – ein aktueller Überblick

Donnerstag, 01.12.2011 13:37

Ganz frisch erschienen ist ein aktueller Review, der mögliche Wirkungen von Granatapfelsaft auf Bluthochdruck näher beleuchtet. Dazu hat Caroline Bell Stowe sechs Studien analysiert. Nicht unbedingt viele, aber sie alle kamen zu sehr interessanten Ergebnissen. Insgesamt deutet Stowes Recherche an, dass Granatapfelsaft den systolischen Blutdruck reduzieren könnte.

Etwas Warmes braucht der Mensch!

Mittwoch, 30.11.2011 16:54

Die richtige Jahreszeit für heiße Getränke ist auf jeden Fall da und wir sind ganz sicher, dass es bald auch die richtigen Temperaturen dazu geben wird. Damit Sie gut vorbereitet sind, haben wir den Apfelsaftgrog mit grünem Lycheetee für Sie getestet. Die anregende Wirkung des grünen Tees wirkt belebend und erfrischend, und die Vitamine des Apfelsaftes sorgen für den richtigen Powerkick. Viel Spaß beim Probieren!

Komponenten aus Obst und Gemüse könnten das Risiko von Bauchspeicheldrüsenkrebs senken

Dienstag, 15.11.2011 13:35

Letzten Monat berichteten wir über eine neue Studie, die Hinweise gab, dass ein hoher Konsum von Obst, Gemüse und Vollkornprodukten das Risiko von Bauchspeicheldrüsenkrebs senken könnte. Unklar war, welche Inhaltsstoffe zu diesem positiven Effekt geführt haben könnten. Eine neue Studie aus Italien bringt hier vielleicht etwas Licht ins Dunkel.

Terminvorschau für Ernährungsfachleute im Winter

Mittwoch, 02.11.2011 16:41

Auch im November und Dezember gibt es für Ernährungsfachleute wieder zahlreiche Termine zur Fort- und Weiterbildung. Das juice-news Redaktionsteam hat einige Veranstaltungen ausgewählt mit den Themen betriebliche Gesundheitsförderung, Diabetes, Allergieprävention, Allergene in der Lebensmittelproduktion, gesunde Kinderernährung, enterale Ernährung und Ernährungsqualität. Auf den verschiedenen Veranstaltungen kann man sich nicht nur fachlich weiterbilden, sondern auch die Chance nutzen, Kollegen und Kolleginnen zu treffen und sich miteinander auszutauschen.

Mit Obst und Gemüse der Wirkung ungünstiger Genvarianten trotzen?

Donnerstag, 20.10.2011 12:36

Neben dem Lebensstil können auch die Gene das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen beeinflussen – das ist schon länger bekannt. Eine kürzlich veröffentlichte kanadische Studie bestätigt dies noch einmal. Die Wissenschaftler stellten fest, dass einige Genvarianten in einer bestimmten Region (Chromosom 9p21) das Risiko für einen Herzinfarkt um etwa ein Fünftel erhöhen. Doch Menschen mit diesen Genvarianten können vielleicht etwas gegen ihr Schicksal tun – auch das ist ein Ergebnis der Studie. Ernähren sie sich mit reichlich Gemüse und Obst, sinkt ihr Risiko auf das Niveau von Personen mit einem geringen Risikogentyp.

Bauchspeicheldrüsenkrebs: Kann eine gesunde Ernährung vorbeugen?

Donnerstag, 13.10.2011 13:58

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Ernährung und dem Auftreten einer Krebserkrankung an der Bauchspeicheldrüse? Keine leichte Frage, denn bisher sind die Meinungen und Studienergebnisse zu dieser Fragestellung nicht eindeutig. Einer kürzlich veröffentlichten Studie zufolge könnte es vielleicht schon einen Zusammenhang geben, denn die amerikanische Untersuchung liefert Hinweise, dass ein hoher Konsum von Obst, Gemüse und Vollkornprodukten das Risiko für diese eher seltene Krebsart senken könnte. Das wäre eine gute Nachricht, denn bislang sind zum einen die Ursachen für die Entstehung dieser Krebsart nicht genau bekannt und zum anderen ist die Sterberate bei Bauchspeicheldrüsenkrebs durch die oftmals erst späte Diagnose hoch.

Fruchtige Topping-Idee: Apfel-Quittengelee

Donnerstag, 13.10.2011 10:49

Fruchtsäfte und Fruchtnektare sind bunt, lecker und abwechslungsreich. Sie schmecken nicht nur pur, in Cocktails, Bowlen oder als Granités, sie bringen mit ihren feinen Säuren und Aromen auch neuen Schwung in die Welt der Toppings: fruchtig, feurig, exotisch, süß oder scharf. Die juice news-Redaktion hat das Apfel-Quittengelee getestet und empfiehlt es zu Fisch, Fleisch, Geflügel, Käse . . . .

Was ist ein Fruchtnektar?

Mittwoch, 12.10.2011 17:04

Heute setzen wir die Serie fort, in der wir uns mit dem umfangreichen Angebot der fruchthaltigen Getränke befassen. Was ist was in der Familie der Fruchtsäfte und Fruchtsaftgetränke und wo genau liegen die Unterschiede? Nachdem in der ersten Folge der Fruchtsaft im Mittelpunkt stand, haben wir heute Experten zu der Gruppe der Fruchtnektare befragt. Es werden Fragen beantwortet wie: Was ist ein Fruchtnektar, warum wird er angeboten, wie wird er hergestellt, was darf alles rein und wie muss er gekennzeichnet sein?

Terminvorschau für Ernährungsfachleute im Oktober und November

Mittwoch, 28.09.2011 11:44

Das juice-news Redaktionsteam hat eine Auswahl von Veranstaltungen im Oktober und November für Ernährungsfachleute zusammengestellt. Auf den insgesamt elf Seminaren, Tagungen und Konferenzen können Sie Ihr Fachwissen auffrischen und ergänzen, sich interdisziplinär mit anderen Teilnehmern austauschen und sich neue Anregungen für den Berufsalltag holen. Die Themen sind wieder sehr vielseitig: Diätetik in der Gemeinschaftverpflegung, Gesundheitsförderung und Prävention, Food Literacy, Allergieprävention, Ernährungsmedizin und -ökologie, Zusatzstoffe, Kinderernährung und Nachhaltiger Konsum.   

Apfel - der perfekte Rohstoff

Montag, 26.09.2011 12:27

Die Medien berichten täglich über die Apfelernte und die beginnende Keltersaison für Apfelsaft. Vom kleinen Handkarren bis zum LKW mit Hänger werden die Früchte zu Sammelstellen oder direkt zu den Fruchtsaftunternehmen transportiert. Nach dem Pressen liegt die Fruchtsaft-Ausbeute – dank des hohen Wasseranteils im Apfel - bei ca. 75 Prozent. Was aber ist mit dem Rest, der ausgepressten Maische, in der Schale, Kerne und Reste vom Fruchtfleisch enthalten sind? Die juice news Redaktion hat sich informiert und ist zu der Erkenntnis gekommen, dass die Gleichung „Apfel = Apfelsaft + Trester“ stimmt! Der Apfel wird tatsächlich zu 100 Prozent verwertet und ist damit ein perfekter Rohstoff, denn Trester kann vollständig verwertet werden. So geht etwa die Hälfte in die Pektingewinnung und die andere Hälfte etwa zu gleichen Teilen in die Tierfütterung und in die Biogasproduktion.

Möhren, Karotten & Co. - lecker, vielseitig und beliebt

Donnerstag, 22.09.2011 11:57

Möhren werden in Deutschland – je nach Sorte – vom Frühsommer bis zum Herbst geerntet. Jetzt wird es Zeit, die Herbst-Möhren zu ernten! Wenn das Grün welk wird und die Möhren immer mehr ans Tageslicht wachsen, dann ist das der richtige Erntezeitpunkt. Möhren gehören bei uns zu den beliebtesten Gemüsearten. Pro Kopf wurden 2010/2011 rund 8,2 kg Möhren und Rote Bete verzehrt. Nach Tomaten mit 24,9 kg/pro Kopf ist die Gruppe das meistverzehrte Gemüse. Ebenso beliebt ist der Saft. Möhrensaft liegt in der Rangliste der Gemüsesäfte gleich auf mit Tomatensaft. Von insgesamt 1,2 l pro Kopf Gemüsesaft/-nektar entfallen 0,5 l auf Möhrensaft. Die Vermutung liegt nahe dass sowohl Geschmack als  auch die Inhaltsstoffe den Saft so beliebt machen. Immerhin zählen Möhren zu den carotinoidreichsten Lebensmitteln überhaupt. Zudem enthalten sie den sekundären Pflanzenstoff Luteolin sowie zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe.

Kann Vitamin C vor Alzheimer schützen?

Freitag, 16.09.2011 09:25

Forscher der schwedischen Universität Lund haben kürzlich Hinweise entdeckt, dass ein Mechanismus bei der Entwicklung einer Alzheimer-Erkrankung durch Vitamin C beeinflusst werden könnte. In ihren Laborexperimenten löste Vitamin C schädliche Ansammlungen von Eiweißen auf, wie sie auch im Gehirn von Alzheimer-Patienten auftreten. Aus solchen Anhäufungen können Plaques entstehen, die Einbußen an den Nervenzellen im Gehirn verursachen und vermutlich für die Störungen im Erinnerungsvermögen verantwortlich sind. Die Autoren sehen darin mögliche Anzeichen, dass eine unzureichende Vitamin-C-Versorgung an dem späten Ausbruch von Alzheimer mitwirken könnte.

Viel mehr als ein Herbstthema: Streuobstwiesen

Montag, 12.09.2011 10:03

Streuobstwiesen - das ist ein Thema über das in den letzten Wochen viel berichtet wird. Die juice news Redaktion hat recherchiert, was dahinter steckt und warum Streuobstwiesen heute auf so großes Interesse stoßen. Öffentliche Gelder werden bereitgestellt, um Streuobstwiesenprojekte zu finanzieren. Schulen und Museen zeigen anhand von Streuobstwiesen, wer sich in diesem Lebensraum tummelt, denn sie sind heute für zahlreiche Tiere und Pflanzen eine entscheidende Lebensgrundlage, überhaupt existieren zu können. Auch Fruchtsaftunternehmen engagieren sich in der Erhaltung und sogar Verbreitung von Streuobstanlagen, um entsprechende Fruchtsäfte anbieten zu können. Für Wanderer und Spaziergänger werden Streuobstlehrpade und Streuobstrouten sowie Apfelwanderwege eingerichtet und genutzt, um sich über seltene Obstsorten und das Mosten zu informieren. Gerade jetzt im Herbst ist es zudem sehr beliebt, das Obst zu pflücken und es in lokalen Keltereien zu Saft pressen zu lassen. Kurzum: Streuobstwiesen sind wieder gefragt!

Mit dem Smartphone dem Streuobst auf der Spur

Montag, 05.09.2011 14:38

In Baden-Württemberg bekommt der Begriff „heimische Herkunft“ eine neue digitale Bedeutung. Denn hier kann man seit kurzem mit dem Smartphone oder im Internet die Apfelbäume finden, aus denen der gekaufte Apfelsaft hergestellt wurde. 

Roter Traubensaft könnte vor Gefäßerkrankungen schützen

Dienstag, 30.08.2011 09:29

Iranische Forscher haben möglicherweise ein einfaches Mittel zum Schutz vor Arteriosklerose gefunden: Roten Traubensaft trinken! In ihrer kleinen 4-wöchigen Studie mit 26 gesunden Nichtrauchern untersuchten sie die Konzentration von verschiedenen Blutparametern, die als Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelten. Dabei stellten die Forscher fest, dass nach dem täglichen Trinken von 300 ml roten Traubensaft der HDL-Cholesterin-Spiegel um durchschnittlich 7 % anstieg, wohingegen die Konzentration von Homocystein um knapp 20 % sank.

Kann man mit Obst und Gemüse den Blutdruck senken?

Donnerstag, 18.08.2011 12:52

Können Obst und Gemüse dazu beitragen, den Blutdruck zu senken? Ja, es könnte möglich sein – müsste die Antwort auf diese Frage infolge einer neuen Studie lauten. Zumindest ist es Forschern aus Großbritannien gelungen, einen Zusammenhang zwischen einer hohen Vitamin-C-Konzentration im Blutplasma und eines erniedrigten Bluthochdruck-Risikos zu zeigen. Die Vitamin-C-Konzentration im Plasma wurde in dieser Untersuchung als Indikator für den Obst- und Gemüseverzehr genutzt, d.h. bei einem hohen Vitamin-C-Spiegel wurde von einem entsprechend hohen Verzehr dieser Produkte ausgegangen. Die Autoren mutmaßen aufgrund ihrer Ergebnisse sogar, dass der Konsum von Obst und Gemüse – über die Senkung des Blutdrucks – das Risiko von Herzkreislauferkrankungen reduzieren könnte.

Es ist soweit: Die Pflaumenzeit hat begonnen

Donnerstag, 11.08.2011 10:28

Aus den Bäckereien duftet es verlockend nach Zwetschenkuchen und in den Obst- und Gemüseabteilungen oder auf Wochenmärkten kann man jetzt überall Zwetschen und Pflaumen entdecken: Ihre Saison hat begonnen. Vom Spätsommer bis in den Herbst hinein können Pflaumenliebhaber die frischen Früchte genießen. Als Nektar oder Fruchtsaft, pur oder gemischt mit Apfelsaft, machen Pflaumen und Zwetschen das ganze Jahr Spaß.

Ist Fruchtsaft gleich Fruchtsaft?

Mittwoch, 03.08.2011 12:40

Das große Angebot an Fruchtsaft-Marken und -Produkten kann durchaus ab und zu etwas verwirrend sein. Deshalb starten wir heute mit einer Serie, die Licht in das manchmal auftauchende Dunkel bringen soll. Wir möchten dabei vor allem das Thema der Fruchtsaftherstellung beleuchten. Heute gehen wir der Frage nach, warum sich Säfte aus der gleichen Frucht von unterschiedlichen Herstellern geschmacklich durchaus voneinander unterscheiden, aber die Lieblingsmarke immer gleich schmeckt. Eigentlich ist die Expertenantwort darauf ganz einfach. Damit der Fruchtsaft einer Marke immer – zu jeder Jahreszeit und in jedem Jahr – gleich schmeckt, werden Säfte aus den Früchten verschiedener Jahrgänge oder Regionen gemischt. Auf diese Weise wird nicht nur ein homogenes Aroma erzielt, sondern die deutschen Hersteller können auf eine Korrekturzuckerung, wie sie die Europäische Fruchtsaftrichtlinie noch erlaubt, verzichten. Fruchtsaft besteht in Deutschland immer aus 100 Prozent Frucht. Es sind keinerlei Zusätze erlaubt.